Wednesday, November 28, 2007


Für all die von euch die meinen Rundbrief bekommen ihr habt dies schon bekommen und hoffentlich gelesen. Für all euch anderen. Falls du meinen/ unseren Rundbrief nicht bekommst und daran interessiert bist schreib mir doch bitte so das ich ihn dir von nun an schicken kann.

Das Beste am Anfang:
Seit Freitag sind Mel und ich verlobt!

Deshalb geht es uns natürlich auch gut. Ich bin überglücklich, dass wir beide den Mut haben diesen Weg zu gehen und die Liebe, die Gott uns füreinander gibt, ist einfach unglaublich.
Obwohl ich so weit weg wohne, will ich Dir trotzdem an meinem Leben Anteil geben und dir erzählen, wie der Tag war...
Donnerstag war „Thanksgiving“, das hier in den USA riesig gefeiert wird. Wir waren zusammen mit ein paar Freunden bei einer Familie eingeladen die uns herzlich begrüßte. Am Abend habe ich mir eine Pause vom Rest der Gesellschaft genommen, um Mels Vater anzurufen und um seinen Segen zu bitten. Den als Rückenwind war ich (nach Tagen der Vorbereitung) bereit, am Freitag zu fragen, ob Mel mich heiraten möchte.

Freitagmorgen waren Blumen auf dem Tisch und ich bereitete ein Brunch für sie vor. Danach führte ich sie in einen kleinen Raum, den ich mit Bildern, Kissen, Beamer, Klavier und Rosen ausgestattet hatte und versuchte ihr zu sagen warum ich sie liebe. Wir waren allerdings beide so nervös, dass ich nur die Hälfte von dem sagte, was ich wollte und sie nur halb hörte, was ich sagte. Wie auch immer, ich spielte und sang „Come what may“ von Moulin Rouge und versuchte danach Worte zu finden, um die große Frage einzuleiteten. Dann musste es aber irgendwann raus. „Mel, willst du mich Heiraten?
„Ja“.
Diese Antwort lies mich für Stunden schweben und ich glaube ich bin noch immer nicht wieder ganz gelandet. Zum Glück hat sie mir die Hand an die der Ring kommt (links) hingehalten, denn sonst hätte ich ihn wohl an den rechten Ringfinger gesteckt.
Danach fuhren wir in der Haus von Freunden wo sie ein Entspannungsbad genießen konnte, während ich Mittagessen vorbereitete. Das meiste hatte ich zuvor schon fertig gemacht, so dass es nur noch den letzten Schliff brauchte und dann in den Ofen ging. Nach dem Mittagessen gingen wir in Portland shoppen, um nach einem neuen Outfit für Mel zu suchen, das dann am Abend zum Einsatz kam. Ich hatte einen Tisch im besten Restaurant der Gegend reserviert. Im 30sten Stock, mit Ausblick über die Stadt, hatten wir eine super Zeit zusammen. Am Schluss sagte sie, dass sie in ihrem Leben noch nie besser gegessen hätte. Diese Investition hat sich mehr als gelohnt. Wieder zuhause angekommen, schauten wir noch ihren Lieblingsfilm.
An diesen Abend war es sehr schwer Gute Nacht zu sagen. Aber zu wissen, dass wir uns nun darauf vorbereiten können den Rest unseres Lebens miteinander zu verbringen, ist wunderbar.

Der Hochzeitstermin steht noch nicht genau fest, aber es wird im Sommer 2008 sein.

Hier jetzt noch eine kurze Vorstellung von Mel für diejenigen, die nicht das Privileg hatten sie im letzten Sommer in Deutschland kennen zu lernen.
Mel ist am 14. August 1984 in Kansas geboren und dort aufgewachsen. Vater Mike und Mutter Marilee sind seit 28 Jahren verheiratet. Zur Familie gehören zwei Brüder, Jason, 25 und Garrett, 17, ein Hund und eine Katze. Während der Schule und zwei Jahren Uni hatte Mel einige Jobs und machte viel Sport. Sie liebt mich, Eis in ihren Getränken und Reisen. Außerdem liebt sie Gott und Menschen von ganzem Herzen versteckt aber nicht, dass ihr das Leben manchmal schei_ schwer erscheint. Abgesehen davon könnte ich noch Seiten schreiben, was ich seit unserer Jüngerschaftsschule 2005 and ihr kennen- und schätzen gelernt habe. Sie ist mein bester Freund und die Frau der mein Herz gehört.

Wir sind Dankbar für jedes einzelne Gebet was du für uns sprichst und bitten dich auch weiterhin an uns zu denken. Danke für deine Zeit und Aufmerksamkeit. In Liebe und Verbundenheit, immer großer Dankbarkeit über Deine Anteilnahme und Unterstützung.

Saturday, November 24, 2007

Tears of the Sun

"The only thing necessary for the triumph of evil is good men do nothing"- Edmund Burke

Thursday, November 08, 2007

Worauf warten wir noch?

"Von Natur aus neigen wir dazu, so berechnend und abwägend zu sein, dass wir die Ungewissheit als ein Üble betrachten.... Sicherheit ist das Zeichen einer vernunftgemäßen Lebensführung: gnadenvolle Ungewissheit ist das Zeichen einer geistlichen Lebensführung. Mit Gewissheit auf Gott bauen bedeutet, auf all unseren Wegen ungewiss sein: Wir können nicht wissen, was der heutige Tag bringen mag. Dies wird gewöhnlich mit einem Seufzer der Traurigkeit ausgesprochen: es sollte eher ein Ausdruck atemloser Erwartung sein." -Oswald Chambers

Friday, November 02, 2007

Regenbogen

"Viele Herausragende Menschen haben in ihrem Leben Probleme bewältigt
Die meisten Psalmen sind unter schwierigsten Bedingungen entstanden.
Ziehen sie einen Menschen in größter Armut groß, haben sie einen Abraham Lincoln,
strecken sie ihn mit Kinderlähmung nieder, haben sie einen Franklin Roosevelt,
verbrennen sie ihn, haben sie einen Glenn Cunningham (Weltrekord über eine Meile 1934)
lassen sie ihn unter Diskriminierung leiden, haben sie einen Martin Luther King.

Willst Du einen Regenbogen, mußt du es regnen lassen.

Was ist die schwerste Bürde im Leben ? Nichts zu tragen zu haben.

Nicht die Sorgen, die Probleme und Hindernissen, die Entmutigungen, Anfeindungen, seelischen Tiefen, machen es im Leben schwer, sondern nur wie wir mit ihnen umgehen."- Nach John Maxwell