Blackfoot
Heute morgen beim Fruehstueck habe ich mich mit jemandem Unterhalten. Folgende Geschichte und Gedanken kahmen dabei raus.
Die Blackfoot Indianer wahren ein Kriegerisches Volk. Der Grund dafuehr war das sie Umgeben wahren von anderen Staemmen. In jede Richtung. Das heist ihre ganze Gemeinschaft und Gesellschaft war auf Krieg eingstellt.
Uns allen ist bekannt das Indianer Mutproben hatten. So auch die Blackfoot Indianer. Um ein Mann zu werden mussten sie einige Test bestehen.
Es gab ein Zelt in dem Feuer gemacht wurde bis es wirklich ziemlich heis war. Dann wurde der Mann/ Junge auf den Boden gelegt und durch seine Beine und die Brust wurden mit Nadeln Seile gezogen. An diesen Seilen wurde der Mann/ Junge dann hochgezogen. In die Luft und hing da fuer eine Zeit. Wenn er das ganze geschafft hat ohne eine Miene zu verziehen hatte er die Pruefung bestanden und war ein Mann.
Diese Pruefungen machten sie so wiederstadtsfaehig das in Krieg und Gefangenschafft sich ihr Volk hundertprozentig auf sie verlassen konnte.
Unter diesen Maennern gab es nun eine Gruppe die die "Opferkrieger" genannt wurden. Sie hatten folgende Aufgabe. Sie wurden ausgesendet damit das Volk fliehen konnte. Sie wahren die am besten ausgebildeten Krieger die noch viel haertere Pruefungen zu bestehen hatten. Es war ihnen verboten zu heiraten. Sie lebten ein Leben der Opferbereitschaft und der Hingabe fuer ihr Volk. Wenn sie ausgesendet wurden kahmen sie nicht mehr zurueck. Ihr Volk musste und konnte sich hundertprozent auf sie verlassen. Sie schutzten ihr Volk mit ihrem Leben.
Wenn sie ausgesendet wurden kamen sie nicht meh zurueck.
Mir geht es um die Herzenseinstellung. Sie lebten mit einem Grund und um diesen zu erfuellen gaben sie alles was sie hatten.
Es wird einen Moment in meinem Leben geben an dem Gott sagt geh. Ich weis noch nicht wohin und auch nicht wann. Kassel, Deutschald, irendwo sonst in der Welt? Aber das ist nicht das wichtigste. Ich will trainiert sein fuer diesen Moment, so das Gott mich dahin schicken kann wo er will. Nicht noch meine Sachen zusammensuchen muessen und Koffer Packen, Schulen besuchen und dann anfangen zu Beten. Nicht dann noch anzufangen mich selber aufzugeben. Denn ich Glaube das Gott micht nicht schicken wird wenn ich nicht bereit bin. Er hilft mir mich berreit zu machen, aber ich muss meines dazu tun. Anfangen tut es mit einer Entscheidung.
Ich will berreit sein. Und du?



2 Comments:
Vertrauen ist alles. Siehe Onkel Abraham. Vertrauen ist die größte Zumutung unseres Glaubenslebens. Hoffen auf das, was man nicht sieht, in das verheißene Land einziehen, was man (vielleicht auch) nicht sieht, bzw. noch nie gesehen hat. Obwohl man sich ja mittlerweile via Internet immer schnell ein paar Infos reinholen kann, das konnte Abe nicht... Er war echt vorbildlich, was das angeht. Ach ja, und Abe hatte ja auch mal was mit Salem zu tun oder?
Es grüßt und umarmt dich das kleine k.
jaja, hast schon recht. Abraham hat Melchisedeck den Koenig und Hohepriester von Salem (Jerusalem) getroffen.
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